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“Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner,
bis sich die Sache durchgesetzt hat.”

Inhouse Design Thinking Workshop


Wenn es um „Wicked Problems“, also „vertrackte Probleme“ geht, kommen wir mit konventionellen Methoden kaum an ein zufriedenstellendes Ziel. Das liegt vor allen Dingen daran, dass diese Art von Problemstellungen vielfältige Lösungsansätze bieten, bei denen unklar ist, welche wirklich zielführend sind.

Aus diesem Grund setzt das Design Thinking auf nutzerzentrierte, iterative Zyklen, um die bestmögliche Lösung im Sinne der größten Nutzerakzeptanz, in einem interdisziplinären Team, zu entwickeln. Dabei bedient es sich einfacher und kreativer Mechanismen, um ohne großen Einsatz von Zeit und Kosten auszukommen und schnell festzustellen, ob es sinnvoll ist, einen eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen oder umzuschwenken. Durch diesen empirischen Ansatz, kommt es insbesondere im Bereich von Innvationsprojekten mit großer Unsicherheit zum Einsatz.

Der große Vorteil ist, dass Design Thinking hier bei weitem nicht nur die Entwicklung von einzelnen Produkten abdeckt. Es kommt auch zum Einsatz, wenn es um die Entwicklung oder Veränderung von Dienstleistungen, Organisationen, Strukturen, Prozessen oder auch Maßnahmen für globale Problemstellungen geht. Damit ist es unabhängig der Branche und des Ortes einsetzbar.

Die Inhalte im Überblick


In unserem Inhouse Workshop zeigen wir Ihnen die einzelnen Phasen des Design Thinkings. Dabei setzen wir auf Interaktion und Kreativität in einem simulierten Projekt, welches die Teilnehmer sofort im Design Thinking Prozess umsetzen – Show, don’t tell.

  • Einleitung
    • Was ist Design Thinking?
    • Welchen Prinzipien folgt es?
    • Wo wird es angewendet?
    • Wie läuft der Prozess ab? (Double Diamond)
  • Phase I: Understand
    • Die Ausgangs-Challange
    • Das interdisziplinäre Team
    • Analyse der Ausgangs-Challange
  • Phase II: Observe
    • Der Nutzer im Zentrum
    • Vorbereitung und Durchführung von Interviews
  • Phase III: Point of View
    • Synthese und Clustering
    • Die Arbeit mit Personas
  • Phase IV: Ideate
    • Öffnen des Lösungsraums
    • Brainstorming
  • Phase V: Prototype
    • Show, don’t tell
    • Hypothesenbildung und MVP
  • Phase VI: Test
    • Vorbereitung und Durchführung
    • Auswertung und Folgeaktionen

Jede Phase des Design Thinking Prozesses durchläuft dabei eine kurze theoretische Einleitung, gefolgt von einem praktischen Block, in dem die Teilnehmer eine simulierte Problemstellung direkt mit ausgewählten Techniken bearbeiten. Hierdurch gewähren wir das bestmögliche Verständnis und geben Ihnen alle Tools an die Hand, um den Prozess selber durchführen zu können.

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